City of God (2002) – Filmkritik

Zwei Jungen wachsen in dem gewaltätigsten Vorort Rio de Janeiros auf und nehmen verschiedene Wege, ihren Traum eines besseren Lebens zu verwirklichen: Der eine als Photograph, der andere als Drogenhändler.

“It was like a message from god: ‘Honesty doesn’t pay, sucker’” – Rocket

City of God ist ein fast perfekter Film. Eine Mischung aus authentischem Drama, spannender Action, Adventure und Comedy. In vielerlei Hinsicht detailliert und liebenswert, skurril und lustig, episch, brutal, ehrlich und unfassbar zugleich. Technisch brilliant und schauspielerisch überzeugend, verbinden sich hier die einzelnen Schicksale zu der Geschichte einer Stadt vom Vorort, zum tödlichen Drogenslum.

City of God (2002)

City of God (2002)

Bewertung

9,5/10

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s