Safety Not Guaranteed (2012) – Filmkritik

Drei Journalisten machen sich auf die Reise, einen Mann zu beschatten, der in einer Zeitungsanzeige nach einem Partner für Zeitreisen sucht.

“There’s no sense in nonsense, especially when the heat’s hot” – Darius

Lustig, romantisch und sich seiner Selbst bewusst, ist Safety not guaranteed ein Paradebeispiel und Aushängeschild für die aufblühende amerikansiche Indiefilmbranche, in der sich junge Talente beweisen und sich innovative Ideen und Umsetzungen durchsetzen können. Schwächen in der Nebenhandlung bringen den Zuschauer zu keinem Zeitpunkt der knapp 90 Minuten um den Genuss der seichten und doch mitreißenden Geschichte. Außerdem: Kann ein Film, der sich um Zeitreisen dreht, wirklich schlecht sein?

Mark Duplass in 'Safety Not Guaranteed' (2012).

Mark Duplass in ‚Safety Not Guaranteed‘ (2012).

Bewertung

7,5/10

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